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Gegründet wurde der CUC 1978 von Campesinos, die - vor allem in Basisgemeinden und Alphabetisierungskursen - zur Erkenntnis gelangt waren, dass die Wurzeln ihrer Armut nicht in ihrer "Rückständigkeit", sondern in der ungerechten Landverteilung und den politischen Machtverhältnissen lagen. Seitdem kämpfen in dieser Organisation Indígenas und landlose Mestizen (Ladinos) gemeinsam für ihre Rechte. "Es ist unleugbare Realität, dass sich die
immense Mehrheit des bebaubaren
Landes in den Händen einer nummerisch unbedeutenden Minderheit befindet,
während die Mehrheit der Bauern nicht ein Stück Land für den Anbau besitzt."
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![]() Motto des CUC: |